SOLARTECHNIK - Photovoltaik: Strom aus Sonnenlicht

Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher können überall eingesetzt werden,
wo kein Strom aus öffentlichem Netz zur Verfügung steht.
Es gibt natürlich des Weiteren Anlagen wo der Solargenerator über einen Wechselrichter direkt mit dem Netz gekoppelt wird und überschüssigen Strom in das öffentliche Netz eingespeist und vergütet wird (bei zu geringer Stromerzeugung wird nachts Strom zugekauft.)

Netzbetreiber sind verpflichtet Strom aufzunehmen und zu vergüten. Der Anlagebetreiber erhält 20 Jahre lang mindestens 45 Cent/Pro kwh (Mindestsätze) die Vergütung kann auch höher liegen.

Es spielen die zur Verfügung stehende Dachfläche, die Förderungsprogramme und die Investionsbereitschaft eine wichtige Rolle. Daher möchten wir nachgehend eine Informationen an Sie weitergeben.

Über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau, Palmengarten 5 - 9, 60325 Frankfurt, Tel.: 0180/335577 können solche Anlagen gefördert werden. Auch über das REN-Programm des Landes NRW können Förderungen beantragt werden (Landesinstitut für Bauwesen des Landes NRQW, Außenstelle Dortmund, Postfach 102543, 44025 Dortmund).

Laut Eigenheimzulagegesetz gibt es noch beim zuständigen Finanzamt eine Ökozulage. 8 Jahre 2 % der Ausgaben max. 850 EUR/Jahr.
Manche Energieversorgungsunternehmen fördern auch Kollektoranlagen mit einem Festbetrag.

Sonnenkollektoren können in Dachflächen integriert, auf Dachflächen aufgesetzt oder an Fassaden installiert werden.
-> Schauen Sie sich dazu die Abbildung:
Installationsmöglichkeiten für PV-Module an.
 

Aufdachmontage
-> Dach bleibt unberührt
-> Rahmen wird mit Sparrenankern befestigt
-> gut bei Nachrüstungen
-> relativ schnell und kostengünstig

Indachmontage
-> Kollektor ersetzt Ziegel
-> Dachanbindung wie Dachfenster
-> gut im Neubaubereich
-> Dachneigung mindestens 30°